Wir sind kein Informationsportal. Wir eröffnen Konten — persönlich, mit direkten Bankkontakten, seit 2006. Hier ist genau, was passiert, nachdem du bestellst.
Du wählst ein Land aus unserem Portfolio und schließt die Bestellung online ab. Kein Gespräch, kein Ersttermin erforderlich.
Nach der Bestellung bekommst du eine Bestätigung per E-Mail.
Was wir brauchen: nichts außer deiner E-Mail-Adresse. Alles weitere klären wir im nächsten Schritt.
Innerhalb von 1–2 Werktagen melden wir uns per E-Mail. Du bekommst:
Alles läuft schriftlich. Kein Telefonat erforderlich.
Wichtig: Adressnachweis, Steueridentifikationsnummer und Telefonnummer müssen aus demselben Land stammen. Falls du keinen konsistenten Wohnsitz hast, empfehlen wir unser Nomad Starter Paket.
Bevor wir dich einer Bank vorstellen, passiert folgendes:
Bei unklaren Fällen fragen wir nach — per E-Mail, präzise, ohne Umwege.
Was das bedeutet: Dein Antrag kommt vorbereitet bei der Bank an. Nicht als Kaltanfrage.
Das hängt von der Jurisdiktion und dem Institut ab. Du erfährst es spätestens in Schritt 2 — bevor du irgendwo hinreist. Drei Szenarien:
Dein Dossier geht an einen namentlichen Kontakt in der Bank — nicht in den allgemeinen Posteingang.
Die Bank führt ihre eigene KYC-Prüfung durch. Das dauert je nach Jurisdiktion und Institut:
| Jurisdiktion | Typische Bearbeitungszeit |
|---|---|
| Georgien | 3–10 Tage |
| Panama | 2–4 Wochen |
| Singapur | 2–6 Wochen |
| Liechtenstein | 3–6 Wochen |
| Isle of Man / Channel Islands | 3–6 Wochen |
Während dieser Zeit laufen alle Rückfragen der Bank über uns. Du bekommst nur das, was du wirklich wissen oder tun musst.
Bei Genehmigung erhältst du deine Kontodaten direkt von der Bank.
Was du in der Regel bekommst:
Frag uns vor der Bestellung, wenn ein Brokerage-Zugang für dich wichtig ist — das hängt von Jurisdiktion und Institut ab.
Sollte ein Institut deinen Antrag ablehnen, analysieren wir gemeinsam mit dir die Gründe — und erarbeiten eine neue Strategie mit einer besser geeigneten Jurisdiktion oder einem anderen Institut.
Wichtig: Eine Ablehnung hinterlässt Spuren in Compliance-Datenbanken. Deshalb wählen wir das Institut im Voraus sorgfältig aus — und reichen nur ein, wenn wir einen klaren Weg sehen.